Aktuelles

Die Termine der nächsten Veranstaltungen finden Sie hier!

23. Januar 2012

 

Austausch für Angehörige demenziell erkrankter Menschen

 

Gemeinsam mit dem DRK Föhr-Land gab es am 18. November 2011 speziell für Angehörige und ehrenamtliche Begleiter demenzerkrankter Menschen ein Seminar über den Umgang mit dieser Personengruppe.

 

Aus der Seminargruppe heraus entstand der Wunsch, ein regelmäßiges Treffen für Angehörige demenziell erkrankter Menschen zu organisieren,  um einen Austausch zu ermöglichen. Eingeladen sind vor allem diejenigen, die einen Angehörigen zu Hause pflegen; aber auch Menschen, die sich ehrenamtlich für Demenzerkrankte engagieren, sind herzlich willkommen.

 

Ein erstes Treffen dazu fand am 23. Januar 2012 um 19:30 Uhr in den Räumen des DRK Föhr-Land im Alten Amtsgebäude, Mühlenweg 10, Midlum statt.

 

Da großen Interesse bestand, wird es weitere Treffen geben; die Termine werden wir durch den Inselboten bekannt geben.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

10. November 2011  

 

Wie viele Medikamente verträgt der Mensch im Alter?

 

Zu dem Vortrag am 4. November 2011 erschien im Inselboten ein ausführlicher Artikel,
der hier gelesen werden kann.

 

Die Anzahl und Vielfalt der verordneten Medikamente hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Die medizinische Weiterentwicklung und die zunehmende Spezialisierung führt einerseits zu einer besseren Versorgung der Patienten, andererseits jedoch zu einer Steigerung unerwünschter Arzneimittelwirkungen.

Besonders im Alter sind die Wechselwirkungen der Medikamente untereinander oft nicht bekannt.

 

Der Referent, Dr. Ludolf Matthiesen, Chefarzt der Geriatrischen Abteilung in Husum, ist Experte für das Gebiet der Medizin bei älteren und alten Menschen.

 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

01. September 2011

 

Freie Fahrt im Nahverkehr

Deutschlandweit kostenfreie Fahrten für Menschen mit orange-grünem Schwerbehindertenausweis und gültiger Wertmarke

 

Zum 1. September wurden die Streckenverzeichnisse, die die freie Fahrt in den Bahnen im Umkreis von 50 km erlaubt haben, abgeschafft. Ab diesem Zeitpunkt können sämtliche Regionalzüge und Nahverkehrsverbindungen deutschlandweit kostenfrei genutzt werden.

 

Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite der Deutschen Bahn.

 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

14. März 2011

 

Patientenombudsmann / -frau Schlewswig-Holstein e.V.

 

Kostenloser Rat für Patientinne und Patienten im Gesundheitssystem

 

Der gemeinnützige Verein "Patientenombudsmann/ -frau e.V." bietet Rat und Hife bei Problemen und / oder Konflikten, die zwischen Patienten und Ärzten oder Pflegeeinrichtungen entstehen können. Die Ombudsleute sind in ihrer Funktion unabhängig und unterliegen keiner Einflussnahme durch Dritte; sie kennen jedoch aus ihren beruflichen Erfahrungen heraus sowohl die Sicht der Patienten als auch der Ärzte und können daher vermitteln, bevor sich bei einem Konflikt die Fronten verhärten.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite www.ombudsmann-sh.de.

 

Rat & Hilfe für PatientInnen ° Hilfe und Schlichtung bei Pflegeproblemen

 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

3. März 2011

 

Rückblick auf den Vortrag Ablauf einer Betreuerbestellung

 

Am 25. Februar fand in der Linge 3 ein Vortrag über den Ablauf einer Betreuerbestellung statt, den Frau Silke Dibbern aus dem Betreuungsamt in Husum hielt.

Was mache ich, wenn ich sehe, dass mein Nachbar, meine Freundin den Überblick über seine oder ihre Finanzen verliert? Wen kann ich fragen, wann ist eine rechtliche Betreuung sinnvoll und notwendig, und was passiert, wenn sie angeregt wird? Wie geht das überhaupt? Darf ich das eigentlich – oder ist das nicht Privatsache?

Was genau passiert, wenn ein Nachbar, Angehörige/r oder eine Freundin für jemanden eine rechtliche Betreuung anregt, wer bei dem Prozess beteiligt ist und wann das sinnvoll sein kann, war Inhalt dieses Vortrags.

 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

25. Februar 2011

 

Terminänderung: Grund- und Auffrischungskurs rechtliche Betreuung, Föhr

 

Aus organisatorischen Gründen fand das angekündigte Seminar am 12. März ab 9 Uhr in den Räumen des Betreuungsvereines in der Strandstraße 41, Wyk auf Föhr, statt.

   

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

24. Februar 2011

 

Dankeschönveranstaltung für ehrenamtliche Betreuer am 18. Februar 2011

 

Auf Einladung der Betreuungsvereine in Nordfriesland (BTV Föhr-Amrum und VBS Nordfriesland) sowie des Husumer Betreuungsamtes trafen sich am 18. Februar etwa 130 ehrenamtliche rechtliche Betreuer aus dem Kreis Nordfriesland im Kreishaus in Husum.

Grußworte der Vereinsvorsitzenden, Elke Schultz (Wyk) und Jürgen Fülscher (Husum), des Landrates sowie der Staatssekretärin des Landes Schleswig-Holstein stellten klar heraus, wie wichtig die Arbeit der Ehrenamtlichen hier im Kreis Nordfriesland ist.

Mit uns machte sich auch die Trachtengruppe Fering Ferian Wyk mit auf den Weg nach Husum, um mit einer Tanzeinlage die Tagesordnung aufzulockern. Mit Kaffee, Kuchen und einem kleinen Dankeschön endete die Ehrung.

 

Der Inselbote berichtete auf den Kreisseiten mit dem Titel "Kürzungen nicht hinnehmbar".

 

Fotos finden Sie in unserer Galerie

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

09. Februar 2011

 

Geld - und wer es haben will

 

Der Schuldenberater des Sozialzentrums Leck, Raino Heemeier, informierte über (ungerechtfertigte) Mahnungen, Mahnbescheide und Vollstreckungsbescheide.

Manche Mahnung hat sicher ihre Berechtigung – aber es gibt auch Rechnungen und Mahnungen, die ohne Gegenwert gestellt werden.

Aber auch wenn die unangenehme Post berechtigt ist – wenn Schulden z.B. bei Betreuten vorhanden sind, gibt es Wege, wie man damit am besten umgeht.

Darüber hinaus wurde das so genannte Pfändungsschutzkonto vorgestellt, mit dem Einnahmen bis zu einer bestimmten Höhe für den Schuldner verfügbar bleiben. Die neue Gesetzeslage ist seit Juli 2010 in Kraft; die bisherige Regelung behält ihre Gültigkeit noch bis Ende 2011; ab Januar 2012 ist dann das P-Konto der einzige Pfändungsschutz.

 

Eine ausführlichere Information zu dem Vortrag können Sie hier als pdf-Datei finden.

  

können Sie die Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände und des zentralen Kreditausschusses haben eine Gemeinsame Information zum neuen Pfändungsschutzkonto herausgegeben, die Sie hier als pdf-Datei herunterladen können.  

 

Sehr ausführliche Informationen bietet die baden-württembergische Seite www.infodienst-schuldnerberatung.de . deren Angebot sich an Schuldnerberater richtet.

 

Nähere Informationen zum P-Konto dazu hat auch die Landesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung Hamburg e.V. unter www.lag-sb-hh.de/p-konto zusammengestellt. Vor allem die ersten Links dort zum Einstieg informieren gut verständlich über die Änderungen; darüber hinaus sind auch detailliertere Informationen und Hintergründe zu finden.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

19. Januar 2011

 

Stärkung des Ehrenamts bei Betreuung und Vormundschaft
- Steuerfreibetrag für ehrenamtliche Betreuer an Übungsleiterpauschale angeglichen -

 

Für ehrenamtliche Vormundschaften, Betreuungen und Pflegschaften wird die Befreiung von der Einkommenssteuerpflicht erweitert.
Mit dem Jahressteuergesetz 2010 werden pauschale Aufwandsentschädigungen für die ehrenamtliche Vormundschaft, für die ehrenamtliche rechtliche Betreuung und Pflegschaft bis zu einem Jahresbetrag von 2.100,- Euro steuerfrei. Bisher waren es nur 500,- €. Die Neuregelung sorgt dafür, dass ehrenamtliche Betreuer steuerlich genauso behandelt werden wie andere ehrenamtlich Tätige, etwa Übungsleiter, Ausbilder oder Erzieher.

Die Steuerbefreiung setzt ein klares Signal zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements. Die wachsende Zahl älterer Menschen und die Zunahme der Vereinzelung gerade im hohen Alter führen zu einem steigenden Betreuungsbedarf. Die Neuregelung ermöglicht gerade ehrenamtlichen Betreuern außerhalb des Familienkreises, mehrere Betreuungen gleichzeitig zu übernehmen, ohne dadurch steuerlichen Aufwand betreiben zu müssen.
Die Gesetzesänderung verbessert die Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement und vereinfacht die Arbeit von ehrenamtlich tätigen Betreuern und Vormündern. Die Regelung ist erstmals ab dem Veranlagungszeitraum 2011 anzuwenden.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

14. Dezember 2010

 

Artikelhinweis - Stell dir vor, du liegst im Koma... 

 

Einen Artikel mit einer guten Übersicht und ansprechenden Informationen zu den Themen Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung hat das Magazin chrismon in seiner Novemberausgabe veröffentlicht.

 

Der Artikel ist auch auf der Internetseite von chrismon zu finden, einen direkten Link finden Sie hier.

 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

22. November 2010

 

Vortrag zum Behindertentestament

 

Am vergangenen Freitag, 19. November hat Frau Rechtsanwältin Susanne Stojan-Rayer in den Räumen des AWO - Begegnungszentrums, Linge 3, über das Behindertentestament informiert. Bei der Erstellung müssen viele Einzelheiten bedacht werden, damit der behinderte Angehörige auch den beabsichtigten Nutzen aus dem Erbe ziehen kann.

 

Sehr deutlich wurde, dass es stark auf die familiäre Situation sowie auf Art und Umfang des Erbes ankommt; jedes Testament muss daher individuell erstellt und gut durchdacht werden.

 

Wenn Geld vererbt wird, so ist es in der Regel sinnvoll, einen Testamentsvollstrecker zu benennen. Dieser zahlt nach einem deutlichen, aber nicht abschließenden Katalog Geldsummen aus dem Erbe zweckgebunden an den Erben aus. Dies kann z.B. auch ein Bruder oder eine Schwester des Menschen mit Behinderungen sein. Der Vollstrecker wird jedoch von einem zusätzlichen rechtlichen Betreuer kontrolliert, um so sicher zu stellen, dass die Auszahlungen dem Erben zu Gute kommen. Hat nun z.B. die Schwester die rechtliche Betreuung des Erben, so kann sie, um als Testamentsvollstrecker wirken zu können, den Aufgabenkreis der Finanzen abgeben; dann wird für diesen ein anderer Betreuer benannt.

 

Da für die Erstellung eines Behindertentestamentes sowohl sozialrechtliche als auch erbrechtliche Kenntnisse nötig sind, haben sich bisher nur wenige Anwälte auf dieses Thema spezialisiert. Die Kontaktdaten von Frau Stojan-Rayer in Kiel bekommen Sie auf Anfrage gerne bei uns im Büro unter der Telefonnummer 04681 - 50 19 34.

 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

11. November 2010

 

Gute Nachrichten erreichten uns heute aus dem Kreishaus in Husum:

 

Der Deutsche Bundestag hat am 28.10.2010 das Jahressteuergesetz 2010 verabschiedet. Auf Anregung des Deutschen Landkreistages ist dabei eine Steuerbefreiung für Aufwandsentschädigungen bis zu 2.100 € pro Jahr für ehrenamtliche Vormünder, ehrenamtliche rechtliche Betreuer und ehrenamtliche Pflegschaften ab dem Veranlagungszeitraum 2011 neu aufgenommen worden.

 

Die Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände hat auf Initiative des Deutschen Landkreistages die Anhörung des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages zum Jahressteuergesetz 2010 genutzt, um nochmals um Unterstützung des Anliegens zu bitten, die wertvolle Arbeit der ehrenamtlichen rechtlichen Betreuerinnen und Betreuer angemessen zu honorieren und für diesen Personenkreis entsprechend der sogenannten „Übungsleiterpauschale“ einen Steuerfreibetrag in Höhe von jährlich 2.100 € anstelle der derzeitigen 500 € vorzusehen.

 

Das Vorbringen, das auch von den Ländern geteilt wird, hat sich im Ergebnis als erfolgreich erwiesen. Auf Beschlussempfehlung des Finanzausschusses hat der Deutsche Bundestag am 28.10.2010 in zweiter und dritter Lesung das Jahressteuergesetz 2010 in geänderter Fassung verabschiedet. Die Beschlussfassung enthält nunmehr eine Steuerbefreiung für Aufwandsentschädigungen bis zu 2.100 € pro Jahr für ehrenamtliche Vormünder, ehrenamtliche rechtliche Betreuer und ehrenamtliche Pflegschaften ab dem Veranlagungszeitraum 2011.

 

Eine abschließende Beschlussfassung des Bundesrates steht noch aus.

 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

28. Oktober 2010

 

Pflegestützpunkt Nordfriesland

 

Im Sommer hat der Pflegestützpunkt Nordfriesland seine Arbeit aufgenommen. Ziel des Stützpunktes ist es, die vielen Angebote im Pflegebereich, beginnend bei Haushaltshilfen, über ambulante Pflege und Hausnotrufanbieter bis zur vollstationären Pflege sowie die verschiedenen Beteteiligten besser zu koordinieren und einen Anlaufpunkt zu schaffen, der für Ratsuchende eine Wegweiserfunktion hat.

 

Auch Pflegeberatungen zu Hause sind möglich. Termine dafür können mit dem Pflegestützpunkt unter der Telefonnummer 04841 / 897031 vereinbart werden. Die Beratungen führt Frau Ulrike Petersen, Altenpflegerin und Pflegedienstleitung, durch.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Landes Schleswig-Holstein unter www.pflege.schleswig-holstein.de oder Sie senden eine Mail an pflegestuetzpunkt@nordfriesland.de .

 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

18. Oktober 2010

 

Wegweiser Demenz

 

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat vor kurzem ein neues Informationsportal ins Internet gestellt. Unter www.wegweiser-demenz.de finden Sie viele Informationen, Hintergründe und weiterführende Hinweise; so zum Beispiel die Telefonnummer des Alzheimer-Telefons sowie einen umfangreiche Linkliste zu demenzrelevanten Seiten.

 

Einen Link zum Portal finden Sie hier.

 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

9. Oktober 2010

 

Vorsorge treffen

 

Am 8. Oktober 2010 informierte die Juristin Karina Zinke über die verschiedenen Möglichkeiten der Vorsorge.

Vorsorgevollmachten, Patientenverfügung oder Betreuungsverfügungen - diese Möglichkeiten, schon heute festzuhalten, was passieren soll, wenn eine Notlage eintritt, wurden erläutert. Auch für Fragen zum Thema gab es Raum, so dass die Besucher gut informiert nach Hause gehen konnten.

 

Wer an diesem Termin verhindert war, kann sich für alle Fragen rund um die Vorsorgevollmachten und rechtliche Betreuungen gerne an den Betreuungsverein wenden; dort ist Andrea Prinz unter 04681/2797 erreichbar.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

4. August 2010

 

Von Bewegungsmeldern und Hüftschutzhosen

 

Der "EPPENDORFER", Zeitung für Psychiatrie, hat in seiner aktuellen Ausgabe 7&8 2010 einen spannenden Artikel zum Thema Wohnberatung und Wohnraumanpassung. Dort finden Sie weitere Hintergrundinformationen zu diesem Thema, das ja auch der Kern der Vorträge auf Amrum und Föhr am 13. und 14. August sind.

 

Den Artikel gibts hier - weitere Informationen zum EPPENDORFER auf der website www.eppendorfer.de

 

Wir danken der Redaktion des Eppendorfer für die Erlaubnis, den Artikel hier mit veröffentlichen zu dürfen!

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++